Blütenwasser - HWKS Akademie Bayern

Pflanzenkunde
Naturheilkunde
medi. Fußpflege
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Blütenwasser

"Ein sanftes Heilmittel" ... eine sehr gute Alternative
zur Unterstütung "schonender heilen" für Kinder und Erwachsene ohne Alkohol.

Echte Hydrolate entstehen durch die Destillation (Wasserdampfdestillation) von unbehandelten Pflanzen und enthalten die wertvollen, wasserlöslichen Bestandteile der Pflanzen.

Eigentlich sind Hydrolate (auch als Blütenwasser bekannt) eher ein Nebenprodukt,das bei der Destillation von Pflanzen anfällt, doch es wurde deren Wirkung entdeckt.
Seit langerZeit kommen sie deshalb bei Aromatherapeuten zum Einsatz.

Hydrolate können in der Kosmetik (als Gesichtswasser, Badezusatz, Deo sowie Wasserphase für Cremes)verarbeitet werden, in der Küche (zur Verfeinerung von
Süßspeisen), zur Linderung bei Erkrankungen oder auch für Kompressen, Wickel und  Auflagen verwendet werden.

Hier einige Einsatzgebiete:

Kamille: Pflege für empfindliche Haut, zu finden in Gesichtswässern, Cremes und Bädern, als Unterstützung in Neubeginn-Situationen (psychologisch betrachtet).

Lavendel: für die Herstellung von Shampoos, kühl/gefroren als Kompresse bei Insektenstichen oder Verbrennungen.

Neroli: ist die Blüte der Bitterorange, duftet sehr frisch, hilft gegen schlechte Laune, bei Irritationen und depressiven Verstimmungen, für Aromalampen geeignet.

Rose: ein sehr umstrittener Duft, der sich hervorragend zur Naturparfum-Herstellung eignet, wird vor allem in Gesichtsprodukten wie Cremes, Gesichtswässern eingesetzt .

Sandelholz: gern genutzter Bestandteil exotisch duftender Naturparfums

Zimt: findet sich in Cremes oder Salben mit reinigender, erwärmender Wirkung sowie in Anti-Cellulitis-Gels

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